Bundesdelegiertenversammlung 2015 - Rückblick

40 Jahre BUND, Resolutionen & Leitantrag Energiewende

Vom 20. bis 22. November trafen sich 250 Delegierte, Vorstandsmitglieder, Gäste und Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle zur diesjährigen Bundesdelegiertenversammlung in Bad Hersfeld.
Die Debatten insbesondere um Klimaschutz und Energiewende standen stark unter dem Eindruck der Anschläge und des damit zusammenhängenden Verbots aller öffentliche Veranstaltungen und Demonstrationen in Paris, wo in Kürze die Weltklimakonferenz stattfindet. Die BUND-Mobilisierung zu Aktionen in Paris wurde deshalb abgesagt. Die Delegierten erklärten mit einer Resolition ihre Solidarität mit den Opfern von Gewalt und Terror. Dennoch sendet die BDV das klare politische Signal nach Paris und an die deutsche Regierung: Ein ambitioniertes neues Klimabkommen sowie der Ausstieg aus den fossilen Energien ist nötiger denn je.
Im Rahmen der Festlichkeiten zum 40jährigen Jubiläum des BUND wurden Ernst Paul Dörfler, Wolfgang Friedrich, Prof. Dr. Inge Schmitz-Feuerhake und Rudolf Schreiber mit der silbernen Ehrennadel geehrt.

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Beschlüsse der Bundesdelegiertenversammlung

Die Delegierten verabschiedeten mit großer Mehrheit den Leitantrag "Der Kampf des BUND für Atomausstieg, Klimaschutz, dezentrale Energiewende und für den Erhalt der Biodiversität". Weitere wichtige Beschlüsse waren die "Solidarität mit geflüchteten Menschen", der Verbleib des BUND in der Atommüll-Kommission der Bundesregierung,  sowie die Annahme des Haushalts 2016.

Zu den Beschlüssen der BDV 2015



Michaela Maak
Gremienorganisation

michaela.maak@bund.net
Tel: 0 30 / 2 75 86 - 450


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